- ein Raum der stillen Töne
- ein Ort für improvisierte Musik
- ein Raum zum Eintauchen in die Welt der Natur- und Obertöne
- ein Ort für Meditation und die heilenden Aspekte der Musik
- ein Raum, der sanften und kräftigen Klängen Platz gibt
- ein Ort, der einem erlaubt, bei sich zu sein
Man merkt es schnell, der Klangkeller ist kein Ort wie Andere:
In der ruhigsten der Berner Altstadtgassen, der Junkerngasse gelegen, bietet er mehrheitlich musikalische Veranstaltungen an (siehe unsere Agenda) Der Eingang von der Strasse her ist manchmal nicht einfach zu finden. Die geöffnete dunkelgrüne Kellerklappe zwischen zwei Pflanzkübeln lädt jedoch ein, die steile Treppe hinunter zu steigen. Unten angekommen ist man gebeten, die Schuhe auszuziehen, Finken stehen bereit. Es empfiehlt sich zudem, eine Jacke/Pullover mitzunehmen (Keller bleibt Keller).
Je nach Anlass, wird der Raum mit Kerzen oder Scheinwerfern erhellt – und je nach Anlass verzichten die Gäste auf das Klatschen, warten damit bis zum Schluss des Konzerts, oder bringen ihre Anerkennung auf andere Art zum Ausdruck.
Zum guten Schluss steht für den Obulus der BesucherInnen der „Franken – Stein“ parat: ein ehrwürdiger Tonkrug, dessen jeweiliger Inhalt anteilmässig dem Unterhalt des Kellers und dem Lebensunterhalt der MusikerInnen dient.
Weitere Informationen finden sich in den Rubriken: Vereinigung Klangkeller und Geschichte.

